<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>telemat.de &#187; Bürgergeld</title>
	<atom:link href="http://telemat.de/thema/buergergeld/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://telemat.de</link>
	<description>Dieses Website ist dem deutschen Management- und Online-Pionier Günther Leue gewidmet</description>
	<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:27:23 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Grundeinkommen - 8. Kosten&#252;berlegungen und Schlu&#223;folgerungen</title>
		<link>http://telemat.de/grundeinkommen-8-kostenueberlegungen-und-schlussfolgerungen/</link>
		<comments>http://telemat.de/grundeinkommen-8-kostenueberlegungen-und-schlussfolgerungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 10:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Leue</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgergeld]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz-IV]]></category>

		<category><![CDATA[Kindergeld]]></category>

		<category><![CDATA[Manager]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://telemat.de/?p=2251</guid>
		<description><![CDATA[&#220;blicherweise wird so vorgegangen, dass man eine beliebige Zahl f&#252;r das monatliche BGE (EUR 1.000,&#8211; oder EUR 1.200,&#8211;, m&#246;glicherweise auch EUR 1.500,&#8211;) unterstellt und das mit der Einwohnerzahl Deutschlands (82,310 Millionen zum 31.12.2006) multipliziert. Daraus ergibt sich dann eine scheinbar astronomische Summe, mit der man das ganze Projekt als Utopie ad acta legt. Anders herum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;blicherweise wird so vorgegangen, dass man eine beliebige Zahl f&#252;r das monatliche BGE (EUR 1.000,&#8211; oder EUR 1.200,&#8211;, m&#246;glicherweise auch EUR 1.500,&#8211;) unterstellt und das mit der Einwohnerzahl Deutschlands (82,310 Millionen zum 31.12.2006) multipliziert. Daraus ergibt sich dann eine scheinbar astronomische Summe, mit der man das ganze Projekt als Utopie ad acta legt. Anders herum wird ein Schuh daraus. Es w&#228;re eine Magisterarbeit wert (vielleicht ist sie schon vergeben oder gar schon geschrieben?) akribisch und konservativ alle Positionen zu ermitteln, die heute bereits direkt oder indirekt als Sozialabgaben gezahlt werden. Dazu z&#228;hlen zum Beispiel Kindergeld, BAf&#246;G, Ausbildungsf&#246;rderung, Familienbeihilfen, Notstandshilfe, Wohngeld, Hartz IV, alle Sozialamts-Leistungen, wie Wohnungsgeld. Es wird berichtet, dass <strong>es derzeit 155 (!) Sozialleistungen gibt</strong>. Aber es z&#228;hlen dazu auch alle Personal- und Sachkosten f&#252;r die &#220;berwachung der Zahlungsempf&#228;nger. Alle diese Betr&#228;ge lassen sich mit einigem Flei&#223; aus vorhandenen Statistiken entnehmen. Mit gro&#223;er Wahrscheinlichkeit werden die so ermittelten Betr&#228;ge gro&#223; genug sein, um eine Finanzierung sicherzustellen. M&#246;glicherweise erg&#228;be sich sogar die Chance r&#252;ckzurechnen, wie hoch ein BGE sein k&#246;nnte. </p>
<p><span id="more-2251"></span></p>
<p class="first"><span class="drop-cap">M</span>it anderen Worten: Das Geld wird schon heute von der Volkswirtschaft aufgebracht. Aber es muss nat&#252;rlich auch zuk&#252;nftig und immer wieder erwirtschaftet werden, um auf diesem Wege weitergehen zu k&#246;nnen. Um das sicherzustellen muss eine wettbewerbs-orientierte freie Marktwirtschaft im Ehrhardschen Sinne funktionieren. Das „Soziale“ in der Sozialen  Marktwirtschaft wird dann vom BGE gew&#228;hrleistet. Der Staat muss &#252;berwachen, dass kein „Raubtier-Kapilalismus“ den Wettbewerb entarten l&#228;sst. Auch muss er durch geeignete Vorgaben sicherstellen, dass anstelle des bisher vorherrschenden quantitativen Wachstums ein qualitatives Wachstum im Sinne von Prof. Biedenkopf Platz greift, welches unsere Ressourcen schont. </p>
<p>Um nicht missverstanden zu werden: Wir werden alle frei machbare Kreativit&#228;t ben&#246;tigen, um in der Zukunft bestehen zu k&#246;nnen. Einen gelegentlichen Missbrauch beim BGE wird man verkraften k&#246;nnen, genau wie heute durch L&#252;gen erzielte Zahlungen bei Hartz IV oder anderen Sozialleistungen. </p>
 <img src="http://telemat.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=2251" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://telemat.de/grundeinkommen-8-kostenueberlegungen-und-schlussfolgerungen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Grundeinkommen - 7. Wie sich Menschen in der &#8220;sozialen H&#228;ngematte&#8221; entwickeln k&#246;nnten</title>
		<link>http://telemat.de/grundeinkommen-7-wie-sich-menschen-in-der-sozialen-haengematte-entwickeln-koennten/</link>
		<comments>http://telemat.de/grundeinkommen-7-wie-sich-menschen-in-der-sozialen-haengematte-entwickeln-koennten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Leue</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgergeld]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz-IV]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Manager]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://telemat.de/?p=2249</guid>
		<description><![CDATA[So verlockend die Idee ist, dass kein Zwang mehr ausge&#252;bt wird und jeder Mensch die Freiheit bekommt, sein Leben so zu gestalten, wie es ihm die gr&#246;&#223;te Befriedigung gibt: Es bleibt noch offen, ob das wirklich funktionieren kann. Auf die in den Foren oft gestellte Frage, ob nicht der „Innere Schweinehund“ es bei vielen Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first"><span class="drop-cap">S</span>o verlockend die Idee ist, dass kein Zwang mehr ausge&#252;bt wird und jeder Mensch die Freiheit bekommt, sein Leben so zu gestalten, wie es ihm die gr&#246;&#223;te Befriedigung gibt: Es bleibt noch offen, ob das wirklich funktionieren kann. Auf die in den Foren oft gestellte Frage, ob nicht der „Innere Schweinehund“ es bei vielen Menschen dazu kommen l&#228;sst, dass sie in der H&#228;ngematte verbleiben. Anstelle irgendeiner sinnvollen und sie befriedigenden T&#228;tigkeit, k&#252;nstlerisch, literarisch oder auch pflegend, nach zugehen, wenn sie sich nicht f&#252;r eine Berufst&#228;tigkeit in der gewerblichen Wirtschaft entscheiden. Oder dort t&#228;tig werden, wo der Staat im Interesse aller B&#252;rger Aufgaben f&#252;r diese wahrnimmt. </p>
<p><span id="more-2249"></span></p>
<p>In l&#228;ndlichen Gegenden mag die &#246;rtliche soziale Kontrolle und der Anreiz, den die zahlreichen ehrenamtlichen Vereine, wie zum Beispiel die Freiwillige Feuerwehr, bieten, Ansporn genug sein, um einen Missbrauch weitgehend auszuschlie&#223;en. Aber ob das auch in den St&#228;dten funktioniert? Die durch ein BGE frei werdende Kreativit&#228;t vieler Menschen sollte dazu verhelfen, Wege zu finden, &#252;ber die Menschen ansprech- und beeinflussbar sind. Jedoch so lange es noch nicht irgendwo in der Welt eine Realisierung des B&#252;rgergeldes UND der Konsumbesteuerung gibt, wird es nicht so leicht sein, hierauf eine Antwort zu bekommen.</p>
 <img src="http://telemat.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=2249" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://telemat.de/grundeinkommen-7-wie-sich-menschen-in-der-sozialen-haengematte-entwickeln-koennten/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Grundeinkommen - 6. Rolle der Gewerkschaften und &#196;mter</title>
		<link>http://telemat.de/grundeinkommen-6-gewerkschaften-aemter-und-ausbildung/</link>
		<comments>http://telemat.de/grundeinkommen-6-gewerkschaften-aemter-und-ausbildung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 06:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Leue</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgergeld]]></category>

		<category><![CDATA[Beamte]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz-IV]]></category>

		<category><![CDATA[Manager]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://telemat.de/?p=2245</guid>
		<description><![CDATA[Wenn dem Arbeitnehmer die Verhandlungsfreiheit f&#252;r die H&#246;he seines Lohnes einger&#228;umt ist, wie es sich bei Gew&#228;hrung eines B&#252;rgergeldes und dem &#220;bergang zur Konsumbesteuerung  der Fall w&#228;re, w&#252;rde die Bedeutung der Gewerkschaften bei Tarifverhandlungen eingeschr&#228;nkt. Muss man  erwarten, dass damit auch diese machtvolle Organisation um ihre Privilegien bangt und sich in die Runde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first"><span class="drop-cap">W</span>enn dem Arbeitnehmer die Verhandlungsfreiheit f&#252;r die H&#246;he seines Lohnes einger&#228;umt ist, wie es sich bei Gew&#228;hrung eines B&#252;rgergeldes und dem &#220;bergang zur Konsumbesteuerung  der Fall w&#228;re, w&#252;rde die Bedeutung der Gewerkschaften bei Tarifverhandlungen eingeschr&#228;nkt. Muss man  erwarten, dass damit auch diese machtvolle Organisation um ihre Privilegien bangt und sich in die Runde der Besitzstandswahrer einreiht, die gegen das B&#252;rgergeld Stimmung machen wird?</p>
<p><strong>Gegner des Wandels: Arbeitsagentur und lokale ARGE</strong></p>
<p>Anders sieht das bei den vielen Institutionen aus, die heute besonders mit  Drohungen und &#220;berwachung das „Fordern“ in den Vordergrund der Auszahlung von Hartz IV stellen (das per se unzureichend ist, um ein selbst bestimmtes Leben f&#252;hren zu k&#246;nnen, wie es das B&#252;rgergeld vorsieht). Die Menschen in den Dienststellen, die heute ihre „Amts-Macht“ in etwa vergleichbar ausspielen, wie es in Mangelzeiten die Lebensmittelkartenstellen und die Wohnungs&#228;mter taten, werden wahrscheinlich Gegner des Wandels sein.</p>
<p><strong>Chancengleichheit bei Ausbildung und Studium</strong></p>
<p>Wenn das bedingungslose B&#252;rgergeld besonders an Jugendliche mit der Ma&#223;gabe gezahlt wird, dass sie damit die Freiheit haben, studieren zu k&#246;nnen was ihnen die gr&#246;&#223;te Befriedigung gibt (und nicht unbedingt das, was im Augenblick die besten Chancen im Arbeitsmarkt haben wird) so wird damit erreicht, dass die Zufriedenheit mit dem was man studiert, die Richtschnur ist. Auch l&#228;dt das dazu ein, Querbefruchtung durch die Einbeziehung von F&#228;chern zu erreichen, die das erm&#246;glichen. Die lebenslange Verf&#252;gbarkeit von B&#252;rgergeld kann nat&#252;rlich auch f&#252;r eine Aus-Zeit genutzt werden, oder f&#252;r das Studieren eines v&#246;llig neuen Gebiets. Es herrscht  dieser Tage &#220;bereinstimmung, dass es zur Ausnahme werden wird, wenn der Beruf, mit dem jemand seinen Eintritt ins Arbeitsleben beginnt, f&#252;r den Rest des Lebens der gleiche bleiben wird.</p>
<p>Aber das bedingungslose B&#252;rgergeld f&#252;r junge Leute kann auch dazu verhelfen, dass mehr Lehrstellen angeboten werden. Dadurch, dass es nicht mehr zwingend ist, einen Lohn zu zahlen, kann der Arbeitgeber mit gr&#246;&#223;erer Bereitschaft Lehrstellen anbieten, die ihm den Nachwuchs f&#252;r seine Arbeitspl&#228;tze sichern.  Wichtig ist nat&#252;rlich auch hier, dass die Gew&#228;hrung des B&#252;rgergeldes Hand in Hand geht mit der Abkehr von der jetzigen Einkommenbesteuerung und der Einf&#252;hrung der Konsumbesteuerung. Nur so ist gew&#228;hrleistet, dass auf die Eink&#252;nfte, wenn denn der Lehrherr etwas zahlen will, keine Steuer mehr gezahlt werden muss.</p>
 <img src="http://telemat.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=2245" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://telemat.de/grundeinkommen-6-gewerkschaften-aemter-und-ausbildung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Grundeinkommen - 5. Neue Politiker braucht das Land</title>
		<link>http://telemat.de/grundeinkommen-5-neue-politiker-braucht-das-land/</link>
		<comments>http://telemat.de/grundeinkommen-5-neue-politiker-braucht-das-land/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 06:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Leue</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgergeld]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz-IV]]></category>

		<category><![CDATA[Manager]]></category>

		<category><![CDATA[Obama]]></category>

		<category><![CDATA[Parteien]]></category>

		<category><![CDATA[Politiker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://telemat.de/?p=2243</guid>
		<description><![CDATA[Parteien nehmen sich neuer Ideen immer erst dann an, wenn sie sich ausrechnen k&#246;nnen, dass der B&#252;rger das f&#252;r wichtig h&#228;lt. Nur so k&#246;nnen sie sich der Stimmen f&#252;r ihre Volksvertreter bei der n&#228;chsten Wahl sicher sein. Wir sind aber trotz der gro&#223;en Bem&#252;hungen zahlreicher Organisationen, die sich im „Netzwerk Grundeinkommen“ der &#214;ffentlichkeit stellen, wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first"><span class="drop-cap">P</span>arteien nehmen sich neuer Ideen immer erst dann an, wenn sie sich ausrechnen k&#246;nnen, dass der B&#252;rger das f&#252;r wichtig h&#228;lt. Nur so k&#246;nnen sie sich der Stimmen f&#252;r ihre Volksvertreter bei der n&#228;chsten Wahl sicher sein. Wir sind aber trotz der gro&#223;en Bem&#252;hungen zahlreicher Organisationen, die sich im „Netzwerk Grundeinkommen“ der &#214;ffentlichkeit stellen, wohl noch um einiges davon entfernt, dass sich die Mehrzahl der B&#252;rger der Vorteile bewusst w&#228;re.</p>
<p>Mit der Aktion   <a href="http://telemat.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ncnVuZGVpbmtvbW1lbi1pc3Qtd2FlaGxiYXIuZGUv">www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de/</a> wird der Versuch unternommen, aufzuzeigen, in welchen Wahlkreisen Aspiranten sind, die sich der Sache annehmen. Man kann das wohl als ein weiteres Bem&#252;hen ansehen, wie in den USA bei der Wahl und der weiteren Unterst&#252;tzung von Barack Obama die „Generation Internet“ im Web.2-Rahmen zu aktivieren. Es setzt voraus, dass Menschen mit vergleichbarem Charisma wie Obama junge Leute in Deutschland f&#252;r die Idee des BGE begeistern.</p>
 <img src="http://telemat.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=2243" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://telemat.de/grundeinkommen-5-neue-politiker-braucht-das-land/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Grundeinkommen - 4. Finanzierung durch Steuerreform</title>
		<link>http://telemat.de/grundeinkommen-4-finanzierung-durch-steuerreform/</link>
		<comments>http://telemat.de/grundeinkommen-4-finanzierung-durch-steuerreform/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 19:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Leue</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgergeld]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz-IV]]></category>

		<category><![CDATA[Manager]]></category>

		<category><![CDATA[Steuerreform]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://telemat.de/?p=2233</guid>
		<description><![CDATA[Ausgaben- statt Einnahmenbesteuerung
Es ist das unbestrittene Verdienst des fr&#252;heren DM-Inhabers und –Chefs G&#246;tz Werner, in unz&#228;hligen Talkshows und Ver&#246;ffentlichungen auf das faszinierende Thema „Bedingungsloses Grundeinkommen“ aufmerksam gemacht zu haben. Nach mehr als zwei Jahren zog er die Bilanz, wonach man ihn heute nicht mehr als Spinner abtut, sondern seine Vorstellungen ernsthaft diskutiert. 

Ein wichtiger Mitstreiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausgaben- statt Einnahmenbesteuerung</strong></p>
<p class="first"><span class="drop-cap">E</span>s ist das unbestrittene Verdienst des fr&#252;heren DM-Inhabers und –Chefs G&#246;tz Werner, in unz&#228;hligen Talkshows und Ver&#246;ffentlichungen auf das faszinierende Thema „Bedingungsloses Grundeinkommen“ aufmerksam gemacht zu haben. Nach mehr als zwei Jahren zog er die Bilanz, wonach man ihn heute nicht mehr als Spinner abtut, sondern seine Vorstellungen ernsthaft diskutiert. </p>
<p><span id="more-2233"></span></p>
<p>Ein wichtiger Mitstreiter war f&#252;r ihn von Anfang an sein langj&#228;hriger Wirtschaftspr&#252;fer und Steuerberater bei der dm-Kette in Mannheim, Dr. Benediktus Hardorp. H. erl&#228;uterte die Idee von der „Konsum-orientierten Steuer“, die anstelle der bisherigen Einkommensteuer erst die realistische Voraussetzung f&#252;r die Einf&#252;hrung eines bedingungslosen B&#252;rgergeldes schafft.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Ausgabensteuer statt Einkommensteuer! Zum Systemwandel des Steuerrechts im Hinblick auf die Finanzierung des bedingungslosen Grundeinkommens. – Sonderdruck aus ISBN 978-3-7235-1302-6</p>
<p>Werner stellt die gro&#223;en Vorteile heraus, die ein bedingungsloses B&#252;rgergeld im Hinblick auf Entb&#252;rokratisierung und Freiheit der Entscheidung bringt. Die Finanzierung erscheint ihm durch das bedingungslose Streichen aller „Armen-Hilfe“, die von den verschiedensten Seiten gew&#228;hrt wird, gew&#228;hrleistet. Er wagt es derzeit noch nicht, einen festen Betrag f&#252;r das B&#252;rgergeld zu benennen und philosophiert &#252;ber die denkbaren Einf&#252;hrungsszenarien. Die gro&#223;e Bedeutung des &#220;bergangs zur Ausgabenbesteuerung, um die Ziele zu erreichen, wird bei den Diskussionen bislang zu wenig herausgestellt.</p>
<p>Das Eintreten von Wolfgang Gutberlet, dem Chef von tegut&#8230;, f&#252;r die B&#252;rgergeld-Idee gibt zus&#228;tzlich Veranlassung zu vertieftem Befassen mit dem Thema. Denn Wolfgang Gutberlet ist nicht nur ein erfolgreicher Unternehmer, der immer wieder f&#252;r seine innovativen Ideen h&#246;chste Auszeichnungen erhielt. So erhielt er in diesem Jahre das Bundesverdienstkreuz am Bande f&#252;r die hohe Ausbildungsquote, Schaffung neuer Arbeitspl&#228;tze und seinen Einsatz f&#252;r hohe Lebensmittelqualit&#228;t (&#214;ko) .  Erst j&#252;ngstens wurde er  in die Hall of Fame der weltbesten Unternehmer aufgenommen. Er ist eine ungew&#246;hnliche Pers&#246;nlichkeit, deren &#196;u&#223;erungen man gro&#223;e Aufmerksamkeit schenken sollte. </p>
<p>In einem Editorial, das auf der WebSite von tegut&#8230; ver&#246;ffentlicht wurde, widmete er sich dem Thema  „Konsum-orientierte Steuern“  die als neues Paradigma f&#252;r die Steuererhebung anstelle der jetzigen Einkommensbesteuerung treten sollten. Gutberlet schrieb: „Was w&#228;re, wenn wir auf die direkten Steuern verzichten und Steuern nur noch an die Ausgaben, den Konsum gebunden erh&#246;ben? Damit w&#252;rde die gesamte Steuerquote sichtbar, und die Rechenschaftslegung des Staates mehr herausgefordert. Eine solche Ausgabenbesteuerung, die dann wohl eine Staatsquote von 40 bis 50 % offen legen w&#252;rde, f&#252;hrte ja nicht zu einer Erh&#246;hung der Steuern und damit einer Einschr&#228;nkung des privaten Konsums zugunsten von Staatskonsum, sondern nur zu anderem Bewusstsein. &#8230; Andererseits w&#252;rde eine Konzentration der Steuererhebung auf die Ausgabenbesteuerung, die man sich &#228;hnlich der Mehrwertsteuer vorstellen kann, auch eine Vereinfachung kaum vorstellbaren Ausma&#223;es bedeuten. Wenn ich dann zum Beispiel sparte, so versteuerte ich nicht, bevor ich nicht ausg&#228;be. Alle Modelle, die das Sparen f&#246;rdern wollen, w&#228;ren &#252;berfl&#252;ssig. Mein Einkommen erhielte ich unvermindert um Steuern. Die Einkommensteuer-Erkl&#228;rung entfiele. Das Geld bliebe erst einmal unvermindert um Steuern beim Einkommensempf&#228;nger, bis er es verwendete.“</p>
<p>Gutberlet h&#228;lt also die Ausgabenbesteuerung f&#252;r die wichtigste Voraussetzung, wenn man der Idee des B&#252;rgergeldes n&#228;her kommen will. Er macht gleichzeitig deutlich welche gravierenden Ver&#228;nderungen solch ein Paradigma-Wechsel bewirken w&#252;rde. Keine Einkommensteuer (und nat&#252;rlich auch keine Lohnsteuer) mehr. Die Arbeitskosten w&#252;rden sich dadurch drastisch reduzieren. Die Finanz&#228;mter beschr&#228;nkten sich auf die Erhebung und Verwaltung der Mehrwertsteuer. Das hei&#223;t aber, dass dort und auch bei den Steuerberatern eine erhebliche Reduzierung des Personalbedarfs eintreten w&#252;rde. <strong>Damit ist aber auch schon aufgezeigt, welche machtvolle Lobby sich gegen solche Ver&#228;nderungen zusammenfinden k&#246;nnte.</strong></p>
<p><em>Lesen Sie im n&#228;chsten Teil etwas &#252;ber die Umsetzung in der Politik - &#8220;Neue Politiker braucht das Land&#8221;.</em></p>
 <img src="http://telemat.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=2233" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://telemat.de/grundeinkommen-4-finanzierung-durch-steuerreform/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Grundeinkommen - 3. Die Wahlsprechen und L&#252;gen von Vollbesch&#228;ftigung</title>
		<link>http://telemat.de/grundeinkommen-3-die-wahlsprechen-und-luegen-von-vollbeschaeftigung/</link>
		<comments>http://telemat.de/grundeinkommen-3-die-wahlsprechen-und-luegen-von-vollbeschaeftigung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 19:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Leue</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgergeld]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz-IV]]></category>

		<category><![CDATA[Manager]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://telemat.de/?p=2222</guid>
		<description><![CDATA[Bundestagswahl 2009
Fernsehduell als Wahlhilfe f&#252;r Unentschlossene

Am Sonntag, den 13. September trafen Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier im TV-Duell aufeinander. Umfragen zufolge gewann der SPD-Kanzlerkandidat an Sympathie, Angela Merkel wirkte jedoch kompetenter.
Beide Kontrahenten stellten in den Raum, dass ihre (nicht mehr ganz so gro&#223;en) Volks-Parteien nach der &#220;bernahme der Verantwortung f&#252;r Deutschland Vollbesch&#228;ftigung durch gro&#223;es Wachstum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundestagswahl 2009<br />
Fernsehduell als Wahlhilfe f&#252;r Unentschlossene<br />
</strong></p>
<p class="first"><span class="drop-cap">A</span>m Sonntag, den 13. September trafen Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier im TV-Duell aufeinander. Umfragen zufolge gewann der SPD-Kanzlerkandidat an Sympathie, Angela Merkel wirkte jedoch kompetenter.</p>
<p>Beide Kontrahenten stellten in den Raum, dass ihre (nicht mehr ganz so gro&#223;en) Volks-Parteien nach der &#220;bernahme der Verantwortung f&#252;r Deutschland Vollbesch&#228;ftigung durch gro&#223;es Wachstum herbeif&#252;hren wollen.</p>
<p>Vollbesch&#228;ftigung? Arbeit f&#252;r Alle? Und gro&#223;es Wachstum? Zu dem Fetisch „Wachstum“ hat Prof. Kurt H. Biedenkopf schon im Jahre 1985 in seinem Buch „Die neue Sicht der Dinge – Pl&#228;doyer f&#252;r eine freiheitliche Wirtschafts- und Sozialordnung“ unmissverst&#228;ndlich klargestellt, „dass Gesellschaften, die dauernd expandieren m&#252;ssen, langfristig nicht lebensf&#228;hig sind. Sie gef&#228;hrden die Umweltbasis, von der sie leben, ihre Zukunftschancen und damit letztlich sich selbst. Unsere Industriegesellschaft befindet sich in einer Begrenzungskrise. Diese kann nur durch qualitatives Wachstum &#252;berwunden werden. <em>Dies setzt eine Erneuerung unseres Denkens voraus</em>.“</p>
<p><em>Lesen Sie in Teil 4: &#8220;Die Finanzierung des Grundeinkommen - Ausgabe- statt Einnahmebesteuerung - Die Notwendigkeit unser Steuersystem im Zeitalter der Globalisierung zu &#228;ndern.&#8221;</em></p>
 <img src="http://telemat.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=2222" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://telemat.de/grundeinkommen-3-die-wahlsprechen-und-luegen-von-vollbeschaeftigung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Grundeinkommen - 2. Die 80/20-Gesellschaft und &#8216;Tittytainment&#8217;</title>
		<link>http://telemat.de/grundeinkommen-2-die-8020-gesellschaft-und-tittytainment/</link>
		<comments>http://telemat.de/grundeinkommen-2-die-8020-gesellschaft-und-tittytainment/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 06:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Leue</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgergeld]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz-IV]]></category>

		<category><![CDATA[Manager]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://telemat.de/?p=1971</guid>
		<description><![CDATA[Die wichtigsten Ausz&#252;ge aus dem kostenfreien eBook &#8220;Die Globalisierungsfalle&#8221;:
&#8220;In diesem geschichtstr&#228;chtigen Rahmen (dem Fairmont-Hotel in San Francisco) begr&#252;&#223;t einer der wenigen, der selbst Geschichte schrieb, Ende September 1995 die Elite der Welt:  Michail Gorbatschow.
 &#8230;

Jetzt hat Gorbatschow 500 f&#252;hrende Politiker, Wirtschaftsf&#252;hrer und Wissenschaftler aus allen Kontinenten einfliegen lassen. Der neue »globale Braintrust«, wie der letzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first"><span class="drop-cap">D</span>ie wichtigsten Ausz&#252;ge aus dem kostenfreien eBook <a title=\"http://free.pages.at/joschie/gf/gf1-003.html\" href="http://telemat.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZyZWUucGFnZXMuYXQvam9zY2hpZS9nZi9nZjEtMDAzLmh0bWw=">&#8220;Die Globalisierungsfalle&#8221;</a>:</p>
<p>&#8220;In diesem geschichtstr&#228;chtigen Rahmen (dem Fairmont-Hotel in San Francisco) begr&#252;&#223;t einer der wenigen, der selbst Geschichte schrieb, Ende September 1995 die Elite der Welt:  <strong>Michail Gorbatschow.</strong></p>
<p><strong></strong> &#8230;</p>
<p><span id="more-1971"></span></p>
<p>Jetzt hat Gorbatschow 500 f&#252;hrende Politiker, Wirtschaftsf&#252;hrer und Wissenschaftler aus allen Kontinenten einfliegen lassen. Der neue »globale Braintrust«, wie der letzte Staatspr&#228;sident der Sowjetunion und Nobelpreistr&#228;ger die exklusive Runde definiert, soll den Weg ins 21. Jahrhundert weisen, »unterwegs zu einer neuen Zivilisation«. (1)</p>
<p>Erfahrene alte Weltenlenker wie <strong>George Bush</strong>, <strong>George Shultz</strong> oder <strong>Margaret Thatcher</strong> treffen auf die neuen Herren des Planeten wie CNN-Chef <strong>Ted Turner</strong>, der seine Unternehmen mit Time Warner zum weltweit gr&#246;&#223;ten Medienkonzern verschmilzt, oder auf den s&#252;dostasiatischen Handelsmagnaten Washington SyCip. Drei Tage lang wollen sie hochkonzentriert nachdenken, in kleinen Arbeitskreisen mit den Global Player der Computer- und Finanzwelt, aber auch mit den Hohenpriestern der Wirtschaft, den &#214;konomieprofessoren der Universit&#228;ten von Stanford, Harvard und Oxford. Auch Emiss&#228;re des Freihandels aus Singapur und nat&#252;rlich Peking wollen geh&#246;rt werden, wenn es um die Zukunft der Menschheit geht. Sachsens Ministerpr&#228;sident <strong>Kurt Biedenkopf</strong> bem&#252;ht sich um deutsche Akzente in der Debatte.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Keiner der hochbezahlten Karrieremanager aus den Zukunftsbranchen und Zukunftsl&#228;ndern glaubt noch an ausreichend neue, ordentlich bezahlte Jobs auf technologisch aufwendigen Wachstumsm&#228;rkten in den bisherigen Wohlstandsl&#228;ndern - egal, in welchem Bereich.</p>
<p>Die Zukunft verk&#252;rzen die Pragmatiker im Fairmont auf ein Zahlenpaar und einen Begriff: »<strong>20 zu 80</strong>« und »<strong>tittytainment</strong>«.</p>
<p>20 Prozent der arbeitsf&#228;higen Bev&#246;lkerung w&#252;rden im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die Weltwirtschaft in Schwung zu halten. »Mehr Arbeitskraft wird nicht gebraucht«, meint Magnat Washington SyCip. Ein F&#252;nftel aller Arbeitssuchenden werde gen&#252;gen, um alle Waren zu produzieren und die hochwertigen Dienstleistungen zu erbringen, die sich die Weltgesellschaft leisten k&#246;nne.</p>
<p>Doch sonst? 80 Prozent der Arbeitswilligen ohne Job? »Sicher«, sagt der US-Autor <strong>Jeremy Rifkin</strong>, Verfasser des Buches »Das Ende der Arbeit«, »die unteren 80 Prozent werden gewaltige Probleme bekommen.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Im Fairmont wird eine neue Gesellschaftsordnung skizziert: reiche L&#228;nder ohne nennenswerten Mittelstand - und niemand widerspricht.</p>
<p>Vielmehr macht der Ausdruck »tittytainment« Karriere, den der alte Haudege <strong>Zbigniew Brzezinski</strong> ins Spiel bringt. Der geb&#252;rtige Pole war vier Jahre lang Nationaler Sicherheitsberater von US-Pr&#228;sident <strong>Jimmy Carter</strong>, seither besch&#228;ftigt er sich mit geostrategischen Fragen. »Tittytainment«, so Brzezinski, sei eine Kombination von »entertainment« und »tits«, dem amerikanischen Slangwort f&#252;r Busen. denkt dabei weniger an Sex als an die Milch, die aus der Brust einer stillenden Mutter str&#246;mt. Mit einer Mischung aus bet&#228;ubender Unterhaltung und ausreichender Ern&#228;hrung k&#246;nne die frustrierte Bev&#246;lkerung der Welt schon bei Laune gehalten werden.</p>
<p>N&#252;chtern diskutieren die Manager die m&#246;glichen Dosierungen, &#252;berlegen, wie denn das wohlhabende F&#252;nftel den &#252;berfl&#252;ssigen Rest besch&#228;ftigen k&#246;nne. Soziales Engagement der Unternehmen sei beim globalen Wettbewerbsdruck unzumutbar, um die Arbeitslosen m&#252;&#223;ten sich andere k&#252;mmern. Sinnstiftung und Integration erwarten sich die Diskutanten vom weiten Feld der freiwilligen Gemeinschaftsdienste, bei der Nachbarschaftshilfe, im Sportbetrieb oder in Vereinen aller Art. »Diese T&#228;tigkeiten k&#246;nnte man doch durch eine bescheidene Bezahlung aufwerten und so die Selbstachtung von Millionen B&#252;rgern f&#246;rdern«, meint Professor <strong>Roy</strong>.</p>
<p>Das Weltmodell der Zukunft folgt der Formel 20 zu 80. Die Einf&#252;nftelgesellschaft zieht herauf, in der die Ausgeschlossenen mit Tittytainment ruhiggestellt werden m&#252;ssen. Alles ma&#223;los &#252;bertrieben?</p>
<p><strong>Anmerkungen</strong></p>
<p>(1) Bei seiner Tischansprache am 27. September 1995 in San Francisco.</p>
<p>(2) Drei Journalisten durften an allen Arbeitskreisen des Treffens in San Francisco vom 27. September bis zum 1. Oktober 1995 teilnehmen, darunter Hans-Peter Martin.“</p>
<p>+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>Nun kann man dar&#252;ber streiten, ob es zu einer 20/80 Gesellschaft in den westlichen L&#228;ndern kommt, oder m&#246;glicherweise auch „nur“ zu einer 25/75. Als sicher d&#252;rfte aber anzunehmen sein, dass die Anzahl von Menschen, die gen&#252;gen, um alles zu produzieren, was wir (glauben) zu ben&#246;tigen, in einem Ausma&#223; abnimmt oder bereits abgenommen hat, dass nur noch „Wahlk&#228;mpfer“ eine Vollbesch&#228;ftigung in den n&#228;chsten Jahren prophezeien.</p>
<p>Was in dem Bericht &#252;ber die San Francisco-Tagung „unanst&#228;ndig“ aufscheint, ist die Aussage von Brzezinski, dass die Menschen, die nicht mehr zur Produktion ben&#246;tigt werden, durch „Titttytainment“ beruhigt werden m&#252;ssten.</p>
<p>Hier sollte doch wohl stattdessen ein neuer Denkansatz zum Tragen kommen, der m&#246;glicherweise zum &#8216;Bedingungslosen Grundeinkommen&#8217; (BGE) f&#252;hrt.</p>
<p>Lesen Sie den 3. Teil zum Thema &#8220;Vollbesch&#228;ftigung, Arbeitslosenzahlen - und politischer Wahlkampf&#8221; am Montag, dem 12. Oktober</p>
 <img src="http://telemat.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1971" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://telemat.de/grundeinkommen-2-die-8020-gesellschaft-und-tittytainment/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Grundeinkommen - 1. Die Globalisierungsfalle</title>
		<link>http://telemat.de/grundeinkommen-1-die-globalisierungsfalle/</link>
		<comments>http://telemat.de/grundeinkommen-1-die-globalisierungsfalle/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 13:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Leue</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgergeld]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz-IV]]></category>

		<category><![CDATA[Manager]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://telemat.de/?p=1816</guid>
		<description><![CDATA[Warum d&#252;rfen wir Sozialeink&#252;nfte k&#252;nftig nur noch global betrachten?
Meine skeptische Betrachtungen zum Thema „Bedingungsloses B&#252;rgergeld“ (BBG) , neuerdings „Bedingungsloses Grundeinkommen“ (BGE) benannt, haben einen Grund.
Das Buch “Die Globalisierungsfalle“ von zwei Spiegel-Redakteuren - ohne pers&#246;nlichen linken, politischen Hintergrund - ist meines Erachtens eines der nachdenkenswertesten der letzten 15 Jahre. Die nachfolgend wiedergegebenen Ausz&#252;ge daraus muss man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Warum d&#252;rfen wir Sozialeink&#252;nfte k&#252;nftig nur noch global betrachten?</em></p>
<p class="first"><span class="drop-cap">M</span>eine skeptische Betrachtungen zum Thema „Bedingungsloses B&#252;rgergeld“ (BBG) , neuerdings „Bedingungsloses Grundeinkommen“ (BGE) benannt, haben einen Grund.</p>
<p>Das Buch “Die Globalisierungsfalle“ von zwei Spiegel-Redakteuren - ohne pers&#246;nlichen linken, politischen Hintergrund - ist meines Erachtens eines der nachdenkenswertesten der letzten 15 Jahre. Die nachfolgend wiedergegebenen Ausz&#252;ge daraus muss man im Hinterkopf haben, wenn man &#252;ber das Bedingungslose Grundeinkommen diskutiert.</p>
<p>Bitte sehen Sie meine &#196;u&#223;erungen als (partei-)politisch neutral an - ich geh&#246;re keiner Partei an und unterst&#252;tze keine Partei, die nur starke Lobbiysten f&#246;rdert.</p>
<p>Ich tausche meine Gedanken mit internationalen Managern und Politikern aus - um optimale Ergebnisse zu erzielen - doch ohne Sie, die B&#252;rger und B&#252;rgerinnen wird es zu keinen Ergebnissen kommen.</p>
<p>Das eingangs erw&#228;hnte, vollst&#228;ndige Buch ist als kostenlos abrufbares eBook im Web abgespeichert. <a class=\"moz-txt-link-freetext\" href="http://telemat.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZyZWUucGFnZXMuYXQvam9zY2hpZS9nZi9nZjEtMDAzLmh0bWw=">http://free.pages.at/joschie/gf/gf1-003.html</a></p>
<p>Im zweiten Teil meiner Blogserie, der am Montag, dem 5. Oktober erscheint, fasse ich das Buch kurz mit meinen Worten zusammen und nenne Ihnen dazu meine Einsch&#228;tzungen.</p>
 <img src="http://telemat.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1816" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://telemat.de/grundeinkommen-1-die-globalisierungsfalle/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Thema Grundeinkommen - Serie von Online-Pionier G&#252;nther Leue</title>
		<link>http://telemat.de/thema-grundeinkommen-serie-von-online-pionier-guenther-leue/</link>
		<comments>http://telemat.de/thema-grundeinkommen-serie-von-online-pionier-guenther-leue/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 18:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgergeld]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz-IV]]></category>

		<category><![CDATA[Manager]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://telemat.de/?p=1810</guid>
		<description><![CDATA[Der Chaos Computer Club verlieh ihm 1999 die Ehrenmitgliedschaft f&#252;r seine Verdienste in Sachen Liberalisierung der Telekommunikation - die Wirtschaftswoche nannte ihn 1986 den deutschen E-Mail-Papst.
G&#252;nther Leue ist heute 85 Jahre jung, im Ruhestand. Unerm&#252;dlich setzt er sich weiter f&#252;r Themen der Gesellschaft ein, wie das &#8216;bedingungslose Grundeinkommen&#8217; - oder Elektroautos.
Der einstige Online-Pionier, der als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first"><span class="drop-cap">D</span>er <a title=\"http://juergen-christ.com/www/de/leue/\" href="http://telemat.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2p1ZXJnZW4tY2hyaXN0LmNvbS93d3cvZGUvbGV1ZS8=">Chaos Computer Club verlieh ihm 1999 die Ehrenmitgliedschaft f&#252;r seine Verdienste in Sachen Liberalisierung der Telekommunikation</a> - die Wirtschaftswoche nannte ihn 1986 den deutschen E-Mail-Papst.</p>
<p><strong>G&#252;nther Leue</strong> ist heute 85 Jahre jung, im Ruhestand. Unerm&#252;dlich setzt er sich weiter f&#252;r Themen der Gesellschaft ein, wie das <strong>&#8216;bedingungslose Grundeinkommen&#8217;</strong> - oder Elektroautos.</p>
<p>Der einstige Online-Pionier, der als erster Deutscher ein weltumspannendes E-Mail-Netzwerk realisierte und lange Jahre Konzerne und Organisationen beriet, wirkte in den 70er Jahren als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Diebold Deutschland und tauschte sich mit den Wirtschaftsbossen dieser Welt aus.</p>
<p>Nun bloggt er in einer Serie bei Telemat.de - bei einem seiner zahlreichen &#8220;Management-Sch&#252;ler&#8221;  - und dem ersten Online-Magazin f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte der New Economy, 1999, Telemat.de.</p>
<p>Ich pers&#246;nliche freue mich sehr auf seine informativen und spannenden Gedanken zu einem wichtigen Thema des 21. Jahrhunderts und danke ihm an dieser Stelle f&#252;r etwas, was ich von ihm zwischen 1986 und 1990 lernen durfte - und es als &#8220;Humanes Management&#8221; bezeichne.</p>
 <img src="http://telemat.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=1810" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://telemat.de/thema-grundeinkommen-serie-von-online-pionier-guenther-leue/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

