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	<title>Kommentare zu: Grundeinkommen - 7. Wie sich Menschen in der &#8220;sozialen H&#228;ngematte&#8221; entwickeln k&#246;nnten</title>
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	<description>Dieses Website ist dem deutschen Management- und Online-Pionier Günther Leue gewidmet</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 15:56:43 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Wolfgang</title>
		<link>http://telemat.de/grundeinkommen-7-wie-sich-menschen-in-der-sozialen-haengematte-entwickeln-koennten/comment-page-1/#comment-350</link>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 07:48:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe ein weiteres Problem darin, dass es nicht ausreicht ein Ziel zu definieren, sondern dass man, wenn die &#196;nderung funktionieren soll, auch den Weg dahin beschreiben muss.
Es kann als sicher angenommen werden, dass es &#220;berschwinger geben wird, d.h. manche Regelungen viel zu weit gehen, und ein  solches Konzept erst nach einer l&#228;ngeren Einschwingphase stabil sein kann. Gleichzeitig steigt durch die Dauer der Einschwingphase die Wahrscheinlichkeit, das negative Einfl&#252;sse an St&#228;rke gewinnen. Dabei ist es zun&#228;chst egal, ob dies (berechtigte) Reaktionen auf  &#220;berschwinger sind oder sich die (durchaus wohlmeinenden) konservativen Kr&#228;fte vermehrt dem &#196;nderungsprozess in den Weg stellen.
Gelingt es, das Grundkonzept BGE so in Einzelschritte aufzuteilen, dass man bei jedem dieser Schritte einen hinreichend gro&#223;en Teil der &#214;ffentlichkeit davon &#252;berzeugen kann, so wird ein (langsamer) Wandel in dieser Richtung m&#246;glich sein, andernfalls wird der Trend zur Besitzstandswahrung (auch Politiker m&#246;chten Politiker bleiben) meines Erachtens eine Bewegung in diese Richtung verhindern.

Wolfgang</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe ein weiteres Problem darin, dass es nicht ausreicht ein Ziel zu definieren, sondern dass man, wenn die &#196;nderung funktionieren soll, auch den Weg dahin beschreiben muss.<br />
Es kann als sicher angenommen werden, dass es &#220;berschwinger geben wird, d.h. manche Regelungen viel zu weit gehen, und ein  solches Konzept erst nach einer l&#228;ngeren Einschwingphase stabil sein kann. Gleichzeitig steigt durch die Dauer der Einschwingphase die Wahrscheinlichkeit, das negative Einfl&#252;sse an St&#228;rke gewinnen. Dabei ist es zun&#228;chst egal, ob dies (berechtigte) Reaktionen auf  &#220;berschwinger sind oder sich die (durchaus wohlmeinenden) konservativen Kr&#228;fte vermehrt dem &#196;nderungsprozess in den Weg stellen.<br />
Gelingt es, das Grundkonzept BGE so in Einzelschritte aufzuteilen, dass man bei jedem dieser Schritte einen hinreichend gro&#223;en Teil der &#214;ffentlichkeit davon &#252;berzeugen kann, so wird ein (langsamer) Wandel in dieser Richtung m&#246;glich sein, andernfalls wird der Trend zur Besitzstandswahrung (auch Politiker m&#246;chten Politiker bleiben) meines Erachtens eine Bewegung in diese Richtung verhindern.</p>
<p>Wolfgang</p>
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